Psychotherapie Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss)

Willkommen in der Praxis für Psychotherapie von Dr. Dominika Gebhardt!

Wenn Sie den Weg auf meine Internetseite gefunden haben, dann möglicherweise, weil Sie in letzter Zeit zunehmend unter psychischen Veränderungen leiden. In diesem Fall ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfe in einer Praxis für Psychotherapie zu suchen. Mein Angebot richtet sich insbesondere an Hilfesuchende im Rhein-Kreis Neuss und Umgebung. Gerne informiere ich Sie persönlich über die Möglichkeit zur Aufnahme auf die Warteliste und die aktuellen Wartezeiten. Sie können sich mit Ihrer Anfrage telefonisch oder über das Kontaktformular an mich wenden. Mein Behandlungsangebot richtet sich an gesetzlich Versicherte, privat Versicherte sowie Selbstzahler.

Fester Bestandteil meiner Praxis ist zudem meine Hündin Lea, die während der Sitzungen immer mit dabei ist. Viele Patienten empfinden den Kontakt zu ihr im Praxisraum als wohltuend und beruhigend. Auch bei Vorliegen einer Phobie kann ihre Anwesenheit förderlich sein und therapeutisch genutzt werden. Falls Sie unter einer Tierhaarallergie leiden oder andere Gründe gegen die Anwesenheit eines Tieres im Therapieraum sprechen sollten, lassen Sie es mich gern wissen!

Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Überblick über einige psychische Störungen sowie Informationen zu meiner psychotherapeutischen Arbeit und meiner Person.

Aktuelle Informationen für gesetzlich Versicherte, die einen Psychotherapieplatz suchen

Vermutlich besuchen Sie meine Homepage, weil psychisches Leid Ihren Alltag erheblich einschränkt – Ihre Arbeitsfähigkeit, Ihr Familienleben und Ihre gesellschaftliche Teilhabe – und Sie trotzdem keinen Therapieplatz finden.

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten möchten Sie behandeln. Doch ein bereits heute unzureichendes Versorgungssystem für Ihr Anliegen wird nun weiter eingeschränkt.

Am 10. Juli 2026 haben die Regierungsfraktionen die gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, psychotherapeutische Leistungen wieder zu budgetieren.

Für rund 70 Prozent der gesetzlichen psychotherapeutischen Praxen bedeutet das: Statt bis zu 30 können künftig möglicherweise nur noch 18 Therapiesitzungen pro Woche verlässlich vergütet werden.

Gleichzeitig wurde der gesetzliche Schutz einer angemessenen Vergütung psychotherapeutischer Leistungen für gesetzlich Versicherte gestrichen. Viele Praxen werden in der Konsequenz ihre Tätigkeit für gesetzlich Versicherte reduzieren oder sich anderen Arbeitsfeldern zuwenden.

Die Leidtragenden sind Sie.

Sie werden voraussichtlich länger warten und häufiger abgewiesen werden. Viele gesetzlich Versicherte könnten überhaupt keinen Therapieplatz mehr erhalten.

Stattdessen sollen Ihnen zunehmend andere, kostengünstigere Angebote gemacht werden:

  • Apps statt Therapieplatz.

Gesetzlich Versicherten sollen künftig verstärkt digitale Anwendungen angeboten werden – auch wenn Sie persönliche Psychotherapie benötigen.

  • Medikamente statt Psychotherapie.

Bei gesetzlich Versicherten drohen rein medikamentöse Behandlungen häufiger an die Stelle fehlender Psychotherapie zu treten.

  • Billigere Angebote statt qualifizierter Psychotherapie.

Krankenkassen drängen auf Sparmodelle, in denen gesetzlich Versicherte aus Kostengründen gezielt in Angebote mit geringeren Qualifikations- und Qualitätsstandards gelenkt werden – statt die notwendige Psychotherapie zu erhalten.

Der Verband der Ersatzkassen (TK, BARMER, u.a.) und der GKV-Spitzenverband (AOK, DAK, u.a.) haben zentrale Elemente dieser Umgestaltung bereits vor dem Gesetzgebungsverfahren gefordert. Die Bundesregierung und die sie tragenden Fraktionen haben wesentliche Teile dieser Forderungen aufgegriffen.

Die Folgen tragen Sie.

 


Häufig gestellte Fragen